März 07 Bali
Am 15 März treffen wir nach einem 4 monatigen Heimataufenthalt wieder bei unseren Schiff in Bali ein. Es ist immer eine gewisse Spannung, ist am Schiff auch alles in Ordnung? Wir finden es vor wie wir es verlassen haben, keine Maken am Rumpf. Die Steganlagen der Marina sind in einem sehr desolaten Zustand. Es geht gleich mit Volldampf los, denn wir wollen möglichst rasch weiter segeln. Zuerst einmal der Einkauf, dann noch das Getriebe reparieren, den Reparatursatz habe ich gleich mitgebracht.


Am Motorboot neben uns arbeitet ein Amerikaner, Jim ist am Salzburgring Motorrad Rennen gefahren. Er bietet mir an unser Getriebe zu reparieren. Wieder mal ein glücklicher Zufall. Er ist nicht so billig wie die lokalen Mechaniker aber bestimmt besser.

Er ist noch heute Motorrad Freak mit einem lustigen Eigenbau Anhänger

Am Wochenende findet das 3 Tage dauernde Hindu Neujahresfest statt. Durch die Straßen der Stadt Kuta werden große Figuren getragen, die von Musik und Tanzgruppen begleitet werden.



In der gleichen Nacht werden die Figuren aufs Meer hinaus gelassen. Auch die Kleinen sind schon eifrig dabei. Die Gruppen werden mit Preisen ausgezeichnet.


Mit den Buggys von Robert einem Grazer der Inseltouren veranstaltet machen wir eine Inselrundfahrt. Die kleine Gruppe mit dem deutschsprachigen Balinesen.


Der Schlangentempel an der Westküste bei Tanalot.


In der Schmetterlingsfarm mit beachtlichen Exenplaren von den Indonesischen Inseln.

Die Tempelanlage am Vulkan Mt. Batukau. Die Dächer sind mit Gras gedeckt.


Der Fahrer pflegt so liebevoll das Auto, da findest kein bischen Staub im Motorraum.

Ein weiterer Tempel am Beraton See, es gibt über 1000 Tempel auf der Insel. In den Bergen regnete es wir waren über 1500 m.

Der bekanntte Gewürzmarkt von Benduguls.

Auch in den Bergen haben die Mobil Telefone ihre Benutzer gefunden.

Balinesin auf dem Weg zum Ernte Dankfest.

Bei dem festlich geschmückten Tempel werden Früchte Blumen und sogar Kuchen abgelegt.


Auf den Grundstücken nimmt der Tempel immer den besten Platz ein.

Die Schlafstelle der Kinder ist sehr luftig.

Im Gegensatz dazu ist das Gästehaus mit aufwändigen Schnitzereien an Tür und Fensterbalken versehen.

Die Fischer Flotte von Benoa Harbour

